Authentische thailändische Erdnusssauce mit Kokosmilch
Thai-Erdnusssauce
Eine samtige, süß-scharfe Erdnusssauce, perfekt für Hähnchen-Saté oder als Dip für Sommerrollen.
Nährwerte (pro Portion)
Es hat etwas wahrhaft Magisches, wenn eine Erdnusssauce perfekt gelingt. Es ist diese unwiderstehliche Kombination aus cremiger Kokosmilch, herzhafter Erdnussbutter und genau dem richtigen Kick durch die rote Currypaste. In Thailand ist diese Sauce der Seelenverwandte von gegrillten Hähnchenspießen, aber ehrlich gesagt träufle ich sie auch gerne über geröstetes Gemüse oder nutze sie als Dip für frische Sommerrollen. Sie ist ein fester Bestandteil meiner Küche, weil sie jeden einzelnen Geschmackssinn anspricht – salzig, süß, sauer und scharf – alles in einem Bissen.
Das Geheimnis einer großartigen Saté-Sauce liegt darin, wie man die Currypaste anröstet. Indem man sie zuerst mit etwas Kokosmilch einkocht, setzt man all die aromatischen Gewürze wie Zitronengras und Galgant frei. Obwohl man jede Erdnussbutter verwenden kann, empfehle ich dringend eine natürliche, cremige Variante ohne Zuckerzusatz, damit man die Süße selbst kontrollieren kann. Die Sauce ist unglaublich schnell zubereitet, und wenn man erst einmal die selbstgemachte Version probiert hat, wird man nie wieder zu den Fertigprodukten aus dem Glas greifen.
Zutaten
- Vollfett-Kokosmilch:250 ml
- rote Thai-Currypaste:2 EL
- cremige Erdnussbutter:125 g
- brauner Zucker:2 EL
- Fischsauce:1 EL
- frischer Limettensaft:1 EL
- Wasser:2 EL
Anleitung
Tipps & Hinweise
- Für eine vegane Version ersetzen Sie die Fischsauce einfach durch die gleiche Menge Sojasauce oder Tamari.
- Wenn Sie eine stückige Textur bevorzugen, verwenden Sie Erdnussbutter „Crunchy“ anstelle der cremigen Variante.
- Reste halten sich hervorragend bis zu einer Woche im Kühlschrank; beim Aufwärmen einfach einen Schluck Wasser hinzufügen.
