Überbackene Poblano-Paprikas mit Hackfleisch und Reis
Gefüllte Poblanos
Rauchige Poblano-Paprikas, gefüllt mit würzigem Hackfleisch, Reis und viel geschmolzenem Käse – ein mexikanischer Klassiker.
Nährwerte (pro Portion)
Poblano-Paprikas sind die heimlichen Helden der mexikanischen Küche. Sie bieten eine tiefgründige, erdige Rauchigkeit mit nur einem Hauch von Schärfe. Anders als herkömmliche Paprikaschoten, die manchmal etwas eintönig wirken können, bilden Poblanos eine komplexe Basis für herzhafte Füllungen. In diesem Rezept füllen wir sie mit einer kräftigen Mischung aus gewürztem Rinderhackfleisch, lockerem weißem Reis und jeder Menge schmelzendem Käse – ein Gericht, das sich sowohl gemütlich als auch raffiniert für ein Abendessen unter der Woche anfühlt.
Was ich an diesen gefüllten Paprikas am meisten liebe, ist, wie das Rösten die Haut zart macht und dem gesamten Gericht ein leicht verkohltes, rauchiges Aroma verleiht. Es ist eine fantastische Mahlzeit, die auf dem Teller beeindruckend aussieht, aber überraschend einfach zuzubereiten ist. Ich empfehle dringend, sie mit einem Klecks kühler saurer Sahne und einem Spritzer frischer Limette zu servieren, um die reichhaltige, käsige Füllung perfekt auszubalancieren.
Zutaten
- große Poblano-Paprikas:4 Stück
- Rinderhackfleisch (80/20):450 g
- gekochter weißer Reis:200 g
- gelbe Zwiebel, gewürfelt:1/2 Tasse
- Knoblauchzehen, fein gehackt:2 Stück
- stückige Tomaten mit grünen Chilis:285 g
- gemahlener Kreuzkümmel:1 TL
- Chilipulver:1 TL
- Monterey Jack Käse (oder Gouda), gerieben:175 g
- Olivenöl:1 EL
- frischer Koriander, gehackt:2 EL
- Salz und schwarzer Pfeffer:nach Geschmack
Anleitung
Tipps & Hinweise
- Für ein extra rauchiges Aroma kannst du die Außenseiten der Poblanos über einer offenen Gasflamme kurz anrösten, bevor du sie halbierst und füllst.
- Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, funktionieren Putenhackfleisch oder schwarze Bohnen wunderbar als Ersatz für das Rindfleisch.
- Stelle sicher, dass der Reis vollständig gar ist, bevor du ihn in die Pfanne gibst, da er im Ofen nicht mehr viel weicher wird.
