Fruchtige Blutorangen-Mochi mit spritzigem Citrus-Curd
Blutorangen-Mochi
Weiche, leuchtende Mochi gefüllt mit einem herben Blutorangen-Curd für eine Explosion an Zitrusaromen.
Nährwerte (pro Portion)
Die tiefrote Farbe einer Blutorange hat etwas Magisches an sich. Verwandelt man diese leuchtende Farbe in ein weiches, zähes Mochi, entsteht ein Dessert, das ebenso schön wie köstlich ist. Dieses Rezept balanciert die charakteristische Textur von Klebreismehl mit einem hellen, zitrusartigen Kick aus, der die Süße perfekt durchbricht. Die natürlichen Pigmente des Saftes verleihen dem Teig ein wunderbares Abendrot, ganz ohne künstliche Lebensmittelfarbe.
Mochi zu Hause selbst zu machen, mag anfangs einschüchternd wirken, aber sobald man den Dreh mit dem klebrigen Teig raus hat, macht es unglaublich viel Spaß. Das Geheimnis dieser Version liegt im hausgemachten Blutorangen-Curd, der für eine cremige, fruchtige Überraschung in der Mitte sorgt, die jeden begeistern wird. Achtet darauf, die Arbeitsfläche immer gut mit Stärke zu bestäuben, dann lassen sich die perfekten, kissenweichen Leckereien im Handumdrehen formen. Eine tolle Art, die kurze Blutorangensaison in einer einzigartigen Form zu genießen.
Zutaten
- Klebreismehl (Mochiko):200 g
- Zucker:100 g
- Frisch gepresster Blutorangensaft:250 ml
- Speisestärke (zum Bestäuben):60 g
- Eier (für den Curd):2 Stück
- Ungesalzene Butter (für den Curd):60 g
- Blutorangenabrieb:1 EL
- Zucker (für den Curd):100 g
Anleitung
Tipps & Hinweise
- Halte Hände und Arbeitsflächen immer gut mit Speisestärke bedeckt, damit der Mochi-Teig nicht kleben bleibt.
- Falls der Curd beim Einwickeln zu schnell schmilzt, arbeite portionsweise und lass die restlichen Curd-Kugeln im Gefrierfach.
- Vermeide es, die fertigen Mochi im Kühlschrank zu lagern, da der Teig dort hart wird und seine charakteristische weiche Konsistenz verliert.
