Verbrannter Basque-Cheesecake mit Karamell und Vanille
Basque Käsekuchen
Samtig-cremiger, krustenloser Käsekuchen mit intensiv karamellisierter Oberfläche.
Nährwerte (pro Portion)
Dieser verbrannte Basque-Cheesecake gewinnt mit seiner dramatisch dunkel karamellisierten Oberfläche und dem wunderbar samtigen Kern. Er ist ohne Boden, überraschend einfach gemacht und lebt von wenigen, guten Zutaten – Frischkäse, Schlagsahne, Eier und Zucker – sowie einem heißen Ofen, der außen Röstnoten und innen eine custardy Textur zaubert.
Ich serviere ihn am liebsten gut gekühlt, dann festigt sich die Mitte gerade genug zum Schneiden und bleibt dabei seidig. Das Rezept ist verzeihend, wirkt auf jedem Desserttisch spektakulär und eignet sich hervorragend für Gäste oder als Wochenendverwöhnung – direkt aus dem Kühlschrank oder kurz auf Raumtemperatur gebracht genießen.
Zutaten
- Frischkäse (Vollfett), weich:680 g
- Zucker (weiß):200 g
- große Eier:4 Stück
- Schlagsahne (Heavy Cream):360 ml
- Weizenmehl (Allzweckmehl):2 EL
- Vanilleextrakt (rein):2 TL
- feines Meersalz:1/2 TL
- ungesalzene Butter (für die Form):1 EL
Anleitung
Tipps & Hinweise
- Frischkäse und Eier Zimmertemperatur: So wird der Teig seidig, ohne lange schlagen zu müssen.
- Der hohe Backpapierkragen ist entscheidend – er schützt die Seiten und erlaubt der Oberfläche, schön tief zu karamellisieren.
- Keine Angst vor einer sehr dunklen Oberfläche; die leichte 'Char'-Note gehört zum Charakter des Kuchens. Achte auf das leichte Wackeln in der Mitte, nicht auf die exakte Zeit.
- Mindestens 4 Stunden kühlen (am besten über Nacht), damit der Kuchen sauber schneidet und die beste, cremige Textur erhält.
